Kein Publish für jede Idee
Die Variante lebt außerhalb des Builds. Ein missglückter Test räumt nichts in deinem Projekt um.
Für Webflow
Einmal eine Zeile in den Custom Code, danach entstehen Varianten außerhalb von Webflow. Dein Build bleibt sauber, und Marketing muss nicht bei Design anfragen.
14 Tage kostenlos, keine Kreditkarte nötig.
Warum abdriven
In Webflow-Projekten sitzen Design und Marketing selten am selben Tisch. Das hier entkoppelt beide.
Die Variante lebt außerhalb des Builds. Ein missglückter Test räumt nichts in deinem Projekt um.
Texte, Buttons und Abschnitte ändern sich per Klick, ohne dass jemand den Designer öffnet.
Zwei Webflow-Seiten als Redirect-Test, wenn ein Abschnitt nicht mehr reicht.
Stichprobe vorher, Intervall nachher, statt einer Zahl, die jede Woche anders aussieht.
Einrichtung
Custom Code im Projekt, einmal publishen, fertig. Ab da läuft alles außerhalb von Webflow. Beachte nur, dass Custom Code einen bezahlten Site-Plan braucht.
14 Tage kostenlos testenSite settings, Custom Code, einfügen, publishen.
Formularabsendung, Terminbuchung oder Kauf bei Webflow Ecommerce.
Ab jetzt in abdriven statt im Designer. Kein weiteres Publish nötig.
Ideen
Konkretes Ergebnis statt abstraktem Versprechen.
„Demo ansehen" gegen „Kostenlos testen". Kleiner Eingriff, messbarer Unterschied.
Direkt im Hero gegen Button, der hinspringt.
Ab-Preis gegen Anfrage, gemessen an qualifizierten Anfragen.
Über oder unter dem Aufruf zur Handlung.
Zwei Landingpages als Redirect-Test gegeneinander.
Ehrlich gesagt
FAQ
Nur einmal, für die eine Zeile. Danach gehen Varianten ohne Webflow-Publish live.
Ja. Den Kauf meldest du auf der Bestätigungsseite, Warenkorb und Checkout-Start funktionieren als Klickziel.
Nein. Die Seite ändert sich erst im Browser des Besuchers. Im Designer bleibt alles, wie es war.
Andere Plattformen
abdriven braucht nur eine Stelle, an der ein JavaScript-Snippet eingebaut werden darf. Der Rest ist überall gleich.
Mach die nächste Änderung zu einer informierten
Eine Frage ist ein guter Anfang.