Für Webflow

Testen, ohne für jede
Idee neu zu publishen.

Einmal eine Zeile in den Custom Code, danach entstehen Varianten außerhalb von Webflow. Dein Build bleibt sauber, und Marketing muss nicht bei Design anfragen.

14 Tage kostenlos, keine Kreditkarte nötig.

  • Einmal publishen, dann nie wieder dafür
  • Designer bleibt unangetastet
  • Formulare und Ecommerce als Ziel

Warum abdriven

Vier Gründe für
Webflow-Teams.

In Webflow-Projekten sitzen Design und Marketing selten am selben Tisch. Das hier entkoppelt beide.

01

Kein Publish für jede Idee

Die Variante lebt außerhalb des Builds. Ein missglückter Test räumt nichts in deinem Projekt um.

02

Marketing wird eigenständig

Texte, Buttons und Abschnitte ändern sich per Klick, ohne dass jemand den Designer öffnet.

03

Ganze Seiten gegeneinander

Zwei Webflow-Seiten als Redirect-Test, wenn ein Abschnitt nicht mehr reicht.

04

Zahlen, die eine Entscheidung tragen

Stichprobe vorher, Intervall nachher, statt einer Zahl, die jede Woche anders aussieht.

Einrichtung

Eine Zeile,
einmal publishen.

Custom Code im Projekt, einmal publishen, fertig. Ab da läuft alles außerhalb von Webflow. Beachte nur, dass Custom Code einen bezahlten Site-Plan braucht.

14 Tage kostenlos testen
1
Zeile in den Head

Site settings, Custom Code, einfügen, publishen.

2
Ziel wählen

Formularabsendung, Terminbuchung oder Kauf bei Webflow Ecommerce.

3
Variante bauen

Ab jetzt in abdriven statt im Designer. Kein weiteres Publish nötig.

Technische Details im Support

Ideen

Was Webflow-Teams zuerst testen

Die Aussage im Hero

Konkretes Ergebnis statt abstraktem Versprechen.

Button-Text

„Demo ansehen" gegen „Kostenlos testen". Kleiner Eingriff, messbarer Unterschied.

Formular oben oder unten

Direkt im Hero gegen Button, der hinspringt.

Preis zeigen

Ab-Preis gegen Anfrage, gemessen an qualifizierten Anfragen.

Logo-Leiste verschieben

Über oder unter dem Aufruf zur Handlung.

Lang gegen kurz

Zwei Landingpages als Redirect-Test gegeneinander.

Ehrlich gesagt

Gut zu wissen

  • Custom Code wird erst nach dem Publishen ausgeliefert und nur auf bezahlten Site-Plänen. In der Designer-Vorschau läuft kein Test.
  • Webflow-Interaktionen setzen Stile zur Laufzeit. Wenn eine Variante damit kollidiert, ist CSS der ruhigere Weg.
  • Klassennamen ändern sich, wenn im Designer umbenannt wird. Ein eigenes Attribut als Anker überlebt den nächsten Redesign-Sprint.

FAQ

Webflow und abdriven

Muss ich für jeden Test neu publishen?

Nur einmal, für die eine Zeile. Danach gehen Varianten ohne Webflow-Publish live.

Geht das mit Webflow Ecommerce?

Ja. Den Kauf meldest du auf der Bestätigungsseite, Warenkorb und Checkout-Start funktionieren als Klickziel.

Verändert das meinen Webflow-Build?

Nein. Die Seite ändert sich erst im Browser des Besuchers. Im Designer bleibt alles, wie es war.

Andere Plattformen

Läuft dein Shop woanders?

abdriven braucht nur eine Stelle, an der ein JavaScript-Snippet eingebaut werden darf. Der Rest ist überall gleich.

Mach die nächste Änderung zu einer informierten

Weniger raten.
Öfter wissen.

Eine Frage ist ein guter Anfang.